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Rollerball

Rollerball

Den Rollerball bezeichnet man im Deutschen auch als Tintenroller. Dieses Schreibgerät kann mit dem bekannten Kugelschreiber verglichen werden. Doch basiert der Rollerball auf einer Tinte, die über eine sichtbare Schreibkugel an die Spitze des Stiftes abgegeben wird. Der Unterschied zum Kugelschreiber wird in der Konsistenz der Tinte beim Rollerball deutlich, denn diese ist wässriger und der eines Füllhalters ähnlich. Der Kugelschreiber verwendet hingegen eine Tinte, die auf einer ölig zähen Konsistenz aufbaut. Der Vorteil des Rollerballs ist das leichtere Schreiben, denn der Stift gleitet nahezu mühelos über das Schreibpapier.

Ein Schreibgerät, zwei Systeme

Im Bereich des Rollerballs werden zwei Systeme unterschieden. Das Erste ist das Tinten Rollerball System. Hier werden die Eigenschaften eines Füllhalters mit der des Kugelschreibers verbunden. Die Entwickler haben sich die Vorteile dieser Schreibgeräte herausgenommen und diese im Rollerball vereint. Das zweite System basiert auf einen Gelschreiber. Als Schreibfarbe wird in diesem Bereich die Geltinte verwendet. Diese Tinte ist nicht wasserlöslich. Zudem gilt dieser Rollball als dokumentenecht und kann so beim Unterschreiben und Ausfüllen wichtiger Formaler verwendet werden, dies ist beim Füllhalter nicht möglich. Der Füllhalter enthält eine Tinte, die durch einen Tintenkiller entfernt werden kann.

Geschichtliche Betrachtung

Ein japanischer Hersteller hat den Rollerball 1963 entwickelt. Dabei brachte er den Tintenleiter wie auch die Tinte in ein Gehäuse, dieses ähnelt wiederum der bekannten Kugelschreibermine. Weiterentwickelt wurde der Rollerball von Karl Meisenbach und 1995 wurde daraus der Ink Liner. Es kamen weitere Neuentwicklungen hinzu. Das Auswechseln der Mine war nicht mehr notwendig, da nur eine Patrone eingesetzt wird und das Schreiben weiter gehen kann.

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